Raupenklasse

2016-Raupenklasse-kleinEinschulung: im Jahr 2012
Abgang: im Jahr 2016
Lehrer/in: Frau Hersch

Das sind wir
Wir sind die Klasse 4a, die Raupenklasse. In unserer Klasse sind wir 24 Kinder, 11 Jungen und 13 Mädchen. Seit einiger Zeit gehört auch ein Flüchtlingskind aus Syrien zu unserer Klasse. Wir haben viel Spaß mit ihm. Außerdem lernt es sehr schnell Deutsch und kann immer mehr Sachen mitmachen. Unsere Klassenlehrerin heißt Frau Hersch. In den Texten haben wir aufgeschrieben, was wir im vierten Schuljahr bisher alles erlebt haben. Viel Spaß beim Lesen!

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Schuljahr 2015/2016

Brück

Die Johannes-Kirche
In den 1930er Jahren gehören evangelische Christen zu Dellbrück. Brück und Merheim haben ihren eigenen Hilfspfarrer bekommen. 1933 wuchs die Zahl der Menschen in der evangelischen Kirch Brück. Im Juni 1934 wurde Ludwig Albert beauftragt in der Straße „Am Schildchen“ für Brück einen Kirchenbau zu errichten. Am 18. Juni 1937 wurde die Johanniskirche eingeweiht. Architekt Ulrich von Benin wurde im Jahre 1986 beauftragt, für die Kirche einen Anbau zu planen. In diesen kamen der Kindergarten und das Jugendheim. Von: Kaan, Christian, Lisa, Celina undSchayan

Die Kirche Sankt Hubertus
Die Kirche St. Hubertus in der Olpener Str. 942. Für die Kirche wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben. Der Neubau lag südlich der alten Kirche. Die Kirche hat niedrige und schmale Seitenschiffe. Auch das Innere der Kirche ist sehr schön. Auf einem Fenster ist der Heilige Hubertus zu sehen. Er ist der Schutzpatron der Jäger und der Namensgeber für die Kirche. Die katholische Kirche hat ein Geheimnis. An der linken Seite ist ein Stein, in dem ein lateinischer Spruch gemeißelt wurde: LaVssoLI Deo honorbeataeMarIae et sanCtoantonIo, Das heißt „Lob dem einzigen Gott, Ehre der Glücken Maria und dem heiligen Antonius. Aber in Wirklichkeit verstecken sich hinter den großen Buchstaben römische Zahlen. Wenn man sie nebeneinander schreibt ergibt sich: L V L I D M I C I. Wandeln wir sie in unsere Zahlen um entsteht: 50+5+50+1+500+1000+1+100+1=1708. Und 1708 ist das Jahr, in dem die Kapelle gebaut wurde, die vorher an dieser Stelle stand. Von: Celina, Kaan, Christian und Schayan

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Der FuuleWeet
Der „FuuleWeet“ (Fauler Wirt) war eigentlich eine Wirtschaft, in der man Bier und Wein trinken konnte. Der Wirt selbst war ein sehr großzügiger aber auch ein sehr fauler Wirt. Er mochte Kinder gern, und wenn es im Sommer zu heiß war, dann gab er ihnen ein Gratisgetränk. Wenn es geregnet hat, ließ er sie sich in seiner Kneipe unterstellen und erholen. Der fuuleWeet hieß deshalb FuuleWeet, weil er, wenn er müde wurde, oft sagte: „ Ich gehe ins Bett, der Schlüssel liegt auf der Theke. Jeder zapft sich sein Kölsch selbst und legt das Geld in den dicken Bierkrug. Der Letzte schließt die Kneipe ab und wirft den Schlüssel in den Briefkasten.“ Und die Leute hielten sich an die Vereinbarungen! Deshalb war er auch auf der ganzen Welt bekannt. Der fuuleWeet heiratete eine Frau, die schon eigene Kinder hatte. Diese Kinder behandelte er wie seine eigenen. Zur Erinnerung hängt nun ein Schild an dem Haus, in dem die Wirtschaft war, auf dem der FuuleWeet zu sehen ist, wie er an einem Fass lehnt. Heute ist in den Räumen eine italienische Pizzeria. Von: Lena H., Gil, Aiman und Fatima

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EmHähnche
Die Wirtschaft „EmHähnche“ hieß früher Bliersbach. Bliersbach war früher zuerst ein Bauernhof, danach eine Umspannstation. Für alle, die nicht wissen, wofür eine Umspannstation ist, erklären wir es kurz: Der Weg von Brück nach Bensberg steigt stark an. Für die Pferde war es anstrengend den schweren Wagen hochzuziehen. Deshalb bekamen sie Verstärkung von anderen Pferden. Und umgekehrt von Bensberg den Berg herunter nach Brück brauchten die Pferde Unterstützung beim Bremsen. Die Kutscher konnten in der Zeit, in der sich die Pferde erholten, in der Wirtschaft selbst etwas essen und trinken. Der Besitzer der Wirtschaft hat der Kirche ein Grundstück gegeben, auf das ein neues Kirchengebäude errichtet werden konnte. Als Dank dafür bekam er den Wetterhahn geschenkt, der vorher noch vergoldet wurde. Den Hahn hängte der Besitzer außen an sein Haus und so bekam die Wirtschaft den Namen „EmHähnche“.

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Die alte Schule in Brück
Die erste Schule in Brück wurde 1821 erbaut. Es gab einen Klassenraum in dem 267 Kinder auf einmal von einem Lehrer unterrichtet wurden. Der Lehrer hieß Herr Schlinkhoven. Die Schule war eine katholische Volksschule. Weil die Eltern nicht einverstanden waren, musste ein Hilfslehrer eingestellt und zweiter Klassenraum eingerichtet werden. Dieser kam in den Wohnraum des Lehrers Schlinkhoven. Aber damit waren die Eltern nicht zufrieden. Sie wollten eine neue Schule. Dafür sammelten sie Unterschriften von den Vätern (sie unterschrieben alle in der Süterlinschrift). Damit gingen sie zum Bürgermeister. Irgendwann war dann genug Geld vorhanden und eine neue Schule mit vier Räumen konnte gebaut werden. In jedem Raum wurden etwa 60 Kinder unterrichtet. So waren alle zufrieden. Von: Narin, Katrin, Linus und Anton

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Der Gräfenhof und die Gräfenhof Siedlung
In der Siedlung Gräfenhof lebten früher bis zu 4.000 Schweine in drei Schweinställen. Wenn Kinder sich ein bisschen Taschengeld verdienen wollten, gingen sie mit einem Eimer Essenreste bei den Leuten sammeln. Damit nichts Falsches in die Eimer kam, hatten sie ein Schild dabei, auf dem genau stand, was Schweine fressen dürfen. Wenn sie den Eimer zu den Ställen brachten, bekamen sie Geld dafür. Im 2. Weltkrieg wurden die Ställe zerstört. Viele Schweine liefen frei herum. Da viele Leute früher nicht genug zu essen hatten, fingen sie die Schweine ein und schlachteten sie in ihrem Keller. Nach dem 2. Weltkrieg brauchten die Menschen dringend Wohnraum. Deshalb bauten sie auf den drei Fundamenten Wohnhäuser. Dabei halfen sie sich alle gegenseitig, bis jeder sein Haus fertig hatte.

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Der Gräfenhof war früher das älteste und größte Gut der Gegend. Er gehörte dem Grafen von Berg, dem auch das Bensberger und das Benrather Schloss gehörten. Auf dem Gräfenhof lebten Knechte und Mägde, die sich um den Hof und die Tiere kümmerten. Die Bauern bestellten die Felder. 10% von jeder Ernte mussten sie an den Graf von Berg abgeben. Einmal hat der Graf von Berg auch dort übernachtet. Nach einem großen Brand wurde der Gräfenhof komplett zerstört. Die Leute bauten ihn dann aber genauso wieder auf wie er früher aussah, damit sich alle an das schöne Gut erinnern. Von: Lena R., Alexander, Benjamin, Phoebe und Annika

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Unsere Karnevalssitzung 2016
Pünktlich um 9.00 Uhr eröffnete unsere Sitzungspräsidentin Frau Knäpper-Merheim gemeinsam mit ihren Assistenten Paula und Anton unsere Sitzung. Als erstes zogen die ersten Schuljahre ein. Sie kamen als gefährliche Piraten. Dann kam ein sehr lustiger Sketch von der Klasse 4b, in dem es um einen Kaugummi ging. Danach kamen die Zweitklässler und zeigte als Wasser verkleidet eine Flaschen-Pörkaschen. Nach einem Bewegungslied kamen die Synchronschwimmer der Klasse 3b und die großen Flic-Flacs der Klasse 3a mit akrobatischen Kunststücken. Nach einem weiteren Sketch von der Klasse 4b zeigte uns die OGTS den Lollipop-Flashmob. Dann führte uns die 4b noch eine Büttenrede vor danach waren endlich wir an der Reihe mit unserem Kölschen Potpouri „Jungs gegen Mädchen“. Bei unserem Auftritt hat alles geklappt und die Zuschauer klatschten begeistert! Zum Schluss waren noch unsere Lehrer dran. Sie tanzten zu dem Lied „Viva Colonia“. Das gefiel uns allen so, gut, dass sie sogar eine Zugabe tanzen mussten. Celina, Narin, Schayan

Raupenklasse Karneval

Unsere Weihnschtsfeier 2015
Auf unserer Weihnachtsfeier führten wir das Stück „Reportage aus Bethlehem“ vor. Schayan begrüßte die Zuschauer und schaltete den Fernseher aus Pappe ein. Damit begann unser Stück. Kaan spielte den Fernsehsprecher und berichtete dem Publikum aus dem Pappfernseher über die Geschehnisse in Bethlehem. Es hörte sich an, als wenn alles gerade noch einmal passierte.
Als Außenreporterin interviewte Chiara die Bewohner von Bethlehem, Maria und Josef, die Hirten und die heiligen drei Könige. Gil filmte Chiara dabei mit einer Kamera aus Pappe.
Zwischen den einzelnen Szenen kamen Werbespots, die wir uns selbst ausgedacht hatten. Es gab einen Spot über ganz besondere Fußballkarten, einen über einen Lippenstift, der die Lippen besonders voll macht, einen über Zahnpasta, die die Zähne ganz schön werden lässt (Laura zog sich ein Vampirgebiss an) und einen über ein Haarlockmittel, das einem Jungen die Haare lang und lockig werden ließ (Gil zog sich eine Perücke über).
Nachdem die Reportage beendet war und die Zuschauer begeistert applaudierten, schaltete Schayan den Fernseher wieder ab.
Zum Schluss gab es noch Kakao, Tee, Kaffee, Plätzchen und Kuchen für alle. Das war eine sehr schöne Weihnachtsfeier.

WDR
An einem Tag besuchte uns Antons Vater mit seinem Kamerateam vom WDR in der Schule. Das Team bestand aus dem Kameramann, dem Reporter, der Cutterin und dem Tontechniker. Zuerst haben sie uns einen Film über einen Wald gezeigt, den sie selbst produziert hatten. In dem Film ging es um die Brandgefahr. Deshalb hatten sie bei den Aufnahmen besonders viel rot verwendet, um zu zeigen, dass es sehr gefährlich ist, in dem trockenen Wald Feuer anzuzünden. Danach hat uns der Kameramann gezeigt, wie die Kamera funktioniert und der Reporter hat mit uns Interviews durchgeführt, was wir gerne in der Pause machen. Die meisten haben geantwortet: „Jungen fangen die Mädchen oder Mädchen fangen die Jungen“ und „Fußball“. Dann erklärte uns der Tontechniker, dass es verschiedene Mikrofone gibt, je nachdem ob es sehr windig ist oder ob in einem Raum gefilmt wird. Schließlich hatten wir Hofpause. In der dieser Zeit hat uns das Team auf dem Schulhof gefilmt und aus dem ganzen Material einen kurzen Film zusammengeschnitten. Nach der Pause haben sie uns den Film gezeigt. Wir haben viel dabei gelacht, weil es sehr lustige Szenen waren. Zum Schluss durften wir noch Fragen zu den Berufen stellen. Außerdem bekamen wir sogar noch eine Tüte mit Luftballons, Stickern und Buttons, die wir miteinander teilten. Das war ein tolles Erlebnis! Paula, Phoebe, Annika

Bayer-Ausflug
Auch in diesem Jahr besuchten wir bei Bayer die Baykom. Wir wurden mit dem Bus abgeholt und von einer Frau am Tor empfangen. Sie führte uns in einen Raum Dort erklärte und zeigte sie uns verschiedene Getreidesorten. Danach durften wir verschieden Versuche machen und uns aufgeschnittene Körner unter dem Mikroskop genauer ansehen. Jeder konnte sich in ein Tontöpfchen eine Getreidesorte einpflanzen und mit nach Hause nehmen.
Zum Schluss haben wir noch ein Quiz gemacht, indem alles neu Gelernte noch mal abgefragt wurde und dann wurden wir wieder zur Schule zurückgefahren. Kaan, Gil, Finn

Unser Römer Projekt
Nach den Sommerferien war unser Thema „Leben bei den Römern“. Dabei haben wir uns über die Kleidung, die Körperpflege, Essen und Trinken, Sklaven und die Kinderzeit im römischen Köln informiert. An einem Tag haben wir alle eine Tunika angezogen und damit Fotos gemacht. Dann sind wir auf Klassenfahrt gefahren. Und auch da ging es um die Römer (siehe „Unsere Klassenfahrt“). An einem anderen Tag haben wir gefrühstückt wie die Römer. Dabei lagen wir auf der Seite und haben mit den Fingern gegessen. In Kunst haben wir Laternen gebastelt, auf die wir römische Mosaike klebten. Zum Abschluss unseres Römerprojekts sind wir zum Römisch-Germanischen Museum gefahren. Dort haben wir Grabsteine, Teller und Schüsseln und Spielzeug gesehen. Nach dem Museumsbesuch sind wir einen Teil der römischen Stadtmauer abgegangen. Colonia Claudia Ara Agrippinensium war noch ziemlich klein aber gut geschützt gegen Angriffe. Lena R., Benjamin, Lara

Der Vorlesetag
An dem Vorlesetag werden verschieden Bücher von unseren Lehrern vorgestellt. Jedes Kind darf ein paar Tage vorher zwischen zwei Büchern wählen. Bei uns standen folgende Bücher zur Auswahl: „Lippel, träumst du schon wieder?“, „Der Galimat“, „Die wilde 7“ und „Die Kinder aus dem Möwenweg“. Die Lehrer lasen uns Teile aus den Büchern vor. Manchmal haben sie auch erzählt, was zwischen den Kapiteln passiert oder gefragt, wie es weitergehen könnte. Einige Kinder haben sich sogar danach die Bücher gekauft, weil sie ihnen so gut gefallen haben. Alexander, Christian, Aiman

Die beste Klassenfahrt ever
Unsere Klassenfahrt nach Bad Münstereifel war vom 9.9. bis zum 11.9.15. Die Hinfahrt war toll und alle Kinder waren aufgeregt. Es dauert lang und wir mussten in Euskirchen umsteigen. Als wir in Bad Münstereifel ankamen, brachten wir unsere Koffer zu einem Taxi. Damit wurden sie zur Jugendherberge gefahren. Wie mussten aber den langen Weg den Berg hoch selbst laufen. Oben angekommen, waren wir alle außer Puste. Leider mussten wir lange warten, bis wir unsere Zimmer beziehen konnten. In dieser Zeit haben wir gegessen und gespielt. Unsere Zimmer lagen fast alle auf einem Flur. Am Nachmittag lernten wir unseren Leiter Ilja kennen. Wir gingen raus auf eine Wiese. Dort machten wir Kennenlernspiele mit einem Plastikhuhn. Je schneller das Huhn im Kreis herumgereicht wurde umso besser! Beim nächsten Spiel mussten wir Wäscheklammern an unsere T-Shirts klemmen und im Rennen sie den anderen klauen, aber auch aufpassen, dass keiner die einem selbst die Klammern klaut. In der zweiten Runde mussten wir unsere Klammern den anderen Kindern an das T-Shirt klemmen und möglichst alle loswerden. Danach gingen wir in den Wald. Wir sollten uns einen Partner suchen. Der eine Partner bekam eine Augenbinde, der andere musste ihn dann durch den Wald zu einem Baum führen. Dort durfte der Partner mit den verbundenen Augen den Baum ertasten und danach ging es wieder zum Start zurück. Jetzt musste der Partner raten, zu welchem Baum er geführt wurde. Das letzte Spiel im Wald nannte sich „Nüsse verstecken“. Dabei mussten wir Erdnüsse verstecken, uns die Verstecke merken und zum Schluss möglichst alle wiederfinden.
Nach dem Abendessen, als es stockdunkel war, gingen wir in den Wald um das Spiel „Römer gegen Germanen“ zu spielen. Zuerst mussten sich unsere Augen an die Dunkelheit gewöhnen und einige Kinder hatten richtig Angst in den Wald zu gehen. Die Klasse 4b spielte zuerst die Germanen und wir waren die Römer. Die Römer versuchten Geld durch den Wald zu schmuggeln (es war Lösegeld, dass sie brauchten, um den Stadthalter freizukaufen), die Germanen musste den Römern das Geld abzunehmen. Dabei wir gekämpft, aber nicht mit Waffen sondern mit „Schnick schnack schnuck“. Damit wir uns im Dunkeln orientieren konnten, waren um das Spielfeld herum, am Start und am Ziel und an gefährlichen Stellen (Wurzeln, tiefhängende Zweige) Leuchtstäbe in den Boden gesteckt. Am Ende der Runde wurden die Dinare gezählt und die Rollen getauscht.
Am nächsten Morgen gingen wieder in den Wald, um das Chaosspiel zu spielen. Im Wald hingen verteilt Zahlen an den Bäumen. Auf der Rückseite der Zahlen waren Rätsel. Zuerst wurden wir in Gruppen eingeteilt. Dann mussten wir würfeln, um festzulegen, wo wir starten. Bei dem Spiel war es wichtig, dass immer die gesamte Gruppe zu den Zahlen lief und gemeinsam mit der richtigen Lösung zu den Betreuern ging. Nur dann war das Rätsel gelöst. Das Spiel hat viel Spaß gemacht und wir waren hinterher ganz schön geschafft!
Nach dem Mittagessen nahm uns Ilja (unser Leiter) mit nach draußen und sagte: „ Jetzt haben wir fast genug Dinare zusammen um den Stadthalter zu befreien. Sagt Tschüss zu den Lehrern und Eltern, die gehen jetzt einen Kaffee trinken!“ Aber er hat uns veräppelt, denn sie hatten sich alle verkleidet und taten so, als ob sie Römer wären, die sich im Wald versteckten. Wir mussten einige Aufgaben in Gruppen erledigen, um noch weitere Dinare zu bekommen. Zum Beispiel mussten wir mit verbundenen Augen Trommeltönen folgen. Am Ende hat das Geld gereicht und wir konnten den entführten Stadthalter befreien. Als Dankeschön bekamen wir eine Schatztruhe mit Süßigkeiten. Am Abend haben wir alle in der Grillhütte der Jugendherberge gegessen und gespielt. Als es dunkel wurde, haben wir uns im Gemeinschaftsraum getroffen und Gesellschaftsspiele gespielt.
Das Frühstück in der Jugendherberge war immer sehr lecker. Außerdem feierten zwei Kinder aus unserer Klasse Geburtstag. Nach dem letzten Frühstück mussten wir dann leider packen. Das war ein großes Chaos. Denn manche fanden ihren Sachen nicht mehr oder vergaßen viele Sachen im Zimmer. Die Koffer wurden wieder per Taxi zum Bahnhof gebracht. Auf unserem Rückweg kamen wir an einem Damwildgehege vorbei. Da mussten wir über ein Gitter gehen. Das Gitter verhindert, dass das Damwild abhaut. Die Tiere waren sehr schön anzusehen. Als Frau Hersch ein Foto machte, kam aus dem Po von einem Damwild was raus. Da haben wir alle gelacht. Danach sind wir noch auf einen Spielplatz gegangen. Dort hatten wir viel Spaß. Da gab es große Röhren, die in einen kleinen Berg führten. Man kam immer an einer anderen Seite wieder raus. Schließlich gingen wir noch in das kleine Städtchen Bad Münstereifel. Eine Stunde lang durften wir alleine durch die Geschäft gehen und unser Taschengeld ausgeben. Bad Münstereifel hat uns sehr gut gefallen. Dann sind wir zum Bahnhof gegangen. Die Rückfahrt war am schlimmsten, weil erst mal auf die Bahn warten mussten. Dann mussten andere Schüler aus dem vorderen Wagon aussteigen und uns Platz machen. Und beim Umsteigen mussten wir uns richtig beeilen, weil die andere Bahn direkt gefahren ist. Alle Kinder der Klasse 4a

Raupenklasse Klassenfahrt


Schuljahr 2014/2015

Das sind wir
Wir sind die Klasse 3a. Insgesamt sind wir 25 Kinder. Wir sind mehr Mädchen als Jungen. Unser Klassentier heißt „Kleine Raupe Nimmersatt“. Wir sind sehr lustig und ein bisschen chaotisch. Unsere Lehrerin heißt Frau Hersch. Sie ist sehr nett, aber manchmal wird sie auch sauer. Im Unterricht rechnen wir bis 1000. In Deutsch haben wir viel über Nomen, Verben und Adjektive gelernt und im Sachunterricht haben wir zum Beispiel das Thema „Schwimmen und sinken“ gehabt. Dabei haben wir viele Sachen ins Wasser reingetan, um zu überprüfen, ob sie schwimmen oder auf den Boden sinken.

Besuch der Helfer auf vier Pfoten
Wir erzählen euch jetzt von den Helfern auf 4 Pfoten. Während unseres Haustierprojektes kamen zwei Trainerinnen mit ihren Hunden zu uns in den Unterricht. Die Hunde hießen Unkas und Merlin. Unkas ist ein Labrador und Merlin ein Bordercollie. Die beiden Hunde können viele Tricks und haben uns gezeigt, wie wir uns Hunden gegenüber richtig verhalten sollen. Wir haben gelernt, dass man Hunde nicht in die Augen starren darf. Wenn sie mit dem Schwanz wedeln bedeutet das, dass sie gut gelaunt sind. Wenn die Hunde den Schwanz zwischen den Beinen einklemmen bedeutet das, dass sie Angst haben. Wir hoffen, unser Text hat euch gefallen.
Lisa, Katrin und Benjamin

2016 raupen 4pfoten

Unsere Klassenfeier
Auf unserer Klassenfeier haben wir unseren Eltern das Theaterstück „Das etwas andere Aschenbrödel“ aufgeführt. Es gab 5 Akte. In jedem Akt spielten Aschenbrödel, der Erzähler, der Prinz unserer Träume, die gütige Fee und die hässlichen Schwestern mit. In einem Akt spielte auch die Stiefmutter mit. Unser Stück war sehr lustig. Unsere Eltern haben viel gelacht. Besonders lustig war die eine Szene, in der zwei Jungs die hässlichen Schwestern spielten und von Aschenbrödel falsche Zähne haben wollten. Außerdem haben wir noch das Lied „Zwei kleine Wölfe“ gesungen und mit Boomwhackers (das sind bunte Röhren mit denen man Töne spielt) begleitet. Es ging in dem Lied aber auch um Schlangen, Hasen, Affen und Igel.
Paula und Chiara

Laternen basteln
Als wir unsere Laternen gebastelt haben, gab es ein großes Durcheinander. Das lag daran, dass bei ein paar Kindern der Luftballon beim Kleistern geplatzt ist. Trotzdem hatten wir sehr viel Spaß dabei. Wir sagen euch jetzt die Schritte, wie wir unsere Hundekopf-Laterne gebastelt haben: Zuerst haben wir einen Luftballon aufgeblasen. Dann haben wir ihn mit weißem Transparentpapier und Kleister beklebt. Davon mussten wir etwa 5 Schichten auftragen. Als nächstes haben wir eine Schicht mit orangefarbenem Transparentpapier geklebt. Für die Nase haben wir braunes Transparentpapier genommen. Wer wollte, konnte auch noch braune Flecken auf den Kopf kleben. Nach ein paar Tage waren die Laternen trocken und wir konnten weitermachen. Aus dem braunen Transparentpapier haben wir Schlappohren geschnitten. Für die Augen haben wir weißes Papier genommen, auf das wir schwarze Punkte als Pupillen malten. Mit der Heißklebepistole haben wir Ohren und Augen an den Hundekopf befestigt. Zum Schluss wurde er noch auf den Laternenstock geklebt und eine Kerze in den Kerzenhalter gesteckt. Und schon waren wir fertig für den Martinszug.
Phoebe und Femi

Was macht der Floh denn so? – Unser Ausflug zur Baykomm
An einem Tag sind wir von der Firma Bayer mit einem Reisebus abgeholt und nach Leverkusen zur Baykomm gefahren worden. Dort wartete schon unsere Kursleiterin auf uns. Wir haben Arbeitsblätter bekommen und durften Flöhe durch ein Mikroskop ansehen. Außerdem gab es Floheier, Flohlarven und lebende Flöhe in Dosen, die wir mit Lupen ansehen konnten. Flöhe haben zwei Beinpaare und ein Sprungbeinpaar. Sie können über 40 cm hoch springen. Wenn wir so gut springen könnten wie der Floh, könnten wir über den Kölner Dom springen. Es gibt mehr als 2400 Floharten. Der Flohpanzer ist so hart wie ein kleiner Stein und er hat Haare auf seinem Körper, damit er sich im Fell halten kann. Flöhe ernähren sich von Blut. Dafür stechen sie in die Haut. Der Flohstich juckt dann genau wie der Mückenstich. Der Floh vermehrt sich sehr schnell. An einem Tag schlüpfen 2 Flöhe, nach einer Woche 500 und nach 3 Monaten 2500! Wenn der Hundebesitzer merkt, dass sich sein Hund viel kratzt, sollte er also schnell ein Mittel gegen Flöhe besorgen.
Anton und Kaan

Das Weihnachtstheater „Ein himmlisches Durcheinander“
In diesem Theaterstück gab es einen Weihnachtsmann und einen Engel. Dem Engel war einmal langweilig und da hat er statt Sternen- und Tannenbaumplätzchen lieber Clownsgesichter gebacken. Die Himmelskommission fand das nicht gut und hat dem Engel zur Strafe schwarze Flügel verpasst und ihn dazu verdonnert, im Märchenwald mit dem Weihnachtsmann die Geschenke zu verteilen. Bei dem ganzen Stück mussten wir Kinder immer mitmachen. Manche wurden als Rentiere, andere wurden als Helfer für den Engel und als Weihnachtsmannhelfer ausgebildet. Außerdem haben wir mit dem Weihnachtsmann ein Lied getanzt, mit dem man Schnee an Weihnachten bekommt. Das ganze Stück war wirklich sehr lustig. Am Ende haben wir alle als Andenken ein Bild von den Schauspielern bekommen.
Fatima und Christian

Besuch des Museum Ludwig
Wir waren im Museum Ludwig. Dort haben wir uns mit der Lehrerin der Museumsschule viele Bilder mit Tieren und Tierskulpturen angesehen. Besonders gut gefallen hat uns eine Katze, die aus Holz geschnitzt und ganz glatt geschmirgelt war. In der Museumsschule haben wir aus einem Stück Seife dann einen Fisch geschnitzt. Dafür haben wir scharfe Messer benutzt. Dann haben wir mit einem Bleistift Augen und Schuppen darauf eingeritzt. Zum Schluss mussten wir den Fisch mit einem Tuch und Wasser „schmirgeln“, damit er schön glatt wurde. Den Fisch kann man ins Regal stellen oder als Seife zum Händewaschen benutzen.
Lena R. und Annika

Monatsfeier
In unserer Schule gibt es jeden Monat eine Monatsfeier, die immer abwechselnd von den verschiedenen Stufen vorbereitet wird. Im Monat November waren wir gemeinsam mit der Klasse 3b an der Reihe. Zuerst haben wir für die Geburtstagkinder „Viel Glück und viel Segen“ mit allen Kindern als Kanon gesungen. Danach haben wir das Musikstück „Zwei kleine Wölfe“ gesungen und mit den Boomwhackers begleitet. Dann haben Kinder aus der Klasse 3b vorgespielt, was wir von den „Helfern auf 4 Pfoten“ alles über den Umgang mit Hunden gelernt haben. Das war sehr niedlich. Der Chor hat für uns die Lieder „Warum kleiden sich die Bäume wohl aus“ und „Die alte Moorhexe“ gesungen. Das hörte sich richtig schön an. Und schon war die Monatsfeier zu Ende und wir wurden Klassenweise aufgerufen um wieder zurück in die Klassen zu gehen.
Lena H. und Alexander

Karnevalsfeier
An Weiberfastnacht durften wir uns alle verkleiden. Weil in der ersten Stunde die katholischen Kinder noch beim Gottesdienst waren, waren wir nur ganz wenige Kinder. Deshalb haben wir mit der 3b gemeinsam die „Reise nach Jerusalem“ gespielt. Als alle Kinder in der Klasse waren, haben wir eine Kostümmodenschau gemacht. Dafür sind wir über einen Tisch gelaufen wie über einen Laufsteg. Anton hat gewonnen, weil er als DJ verkleidet war. Danach haben wir Zeitungstanzen und Stopptanzen gespielt. Nach dem Frühstück sind wir alle in einer Polonaise über den Schulhof gegangen. Zum Schluss haben wir noch Scharade gespielt, dann mussten wir aufräumen. Wir hatten viel Spaß bei unserer Karnevalsfeier!
Paula und Narin

2016 raupen karneval

Besuch der Waldschule in Gut Leidenhausen
In der Waldschule haben wir viel über Eulen gelernt. Eulen haben besonders scharfe Krallen und einen Hakenschnabel, damit sie ihre Beute gut fangen und festhalten können. Sie haben einen breiten Kopf. Ihre Augen haben große Pupillen, damit sie in der Dunkelheit gut sehen können. Außerdem sitzen sie vorne. Die Federn an den Füßen verhindern, dass die Eule bei der Landung keine Geräusche von sich gibt. Sonst würde sie ihre Beute ja erschrecken und verjagen. Nachdem wir so viel über Eulen wussten, besuchte uns die Eule Ronja in der Waldschule. Wir mussten sehr leise sein, weil Eulen sehr gute Ohren haben. Dann sind wir in die Greifvogelstation gegangen. Dort mussten wir einige Aufgaben lösen. Dabei haben wir Ronjas Tochter Glöckchen kennenglernt und erfahren, dass die Federn über den Augen nicht die Ohren der Eulen sind sondern die Augenbrauen. Zum Schluss haben wir aus Ton Eulen geformt. Die durften wir mit nach Hause nehmen.
Lena R. und Lena H.

2016 raupen waldschule


Schuljahr 2013/2014

Das sind wir – die Klasse 2a
Ich finde meine Klasse sehr schön, weil meine Lehrerin sehr nett und hilfsbereit ist. Wir sind 12 Jungen und 16 Mädchen und insgesamt sind wir 28 Kinder. Unser Klassentier ist die Raupe Nimmersatt.
Phoebe und Celina

Im ersten Schuljahr haben wir gelernt, wie wir uns im Straßenverkehr verhalten sollen. Wir haben Verkehrsschilder kennengelernt und ein Polizist war bei uns zu Besuch. Er sah genauso aus, wie wir uns einen Polizisten vorgestellt haben. Mit ihm haben wir geübt sicher über die Straße zu gehen. Dabei haben wir gesehen, wie ein Autofahrer einen Fußgänger nicht durchgelassen hat.
Katrin und Lisa

2016-Raupenklasse-Schneebaelle

Im Moment arbeiten wir an der Winter-Wichtel-Werkstatt. Da lernen wir viel über die Monate und die Jahreszeiten. Besonders gerne stellen wir die „Köstlichen Schneebälle“ her. Das sind süße Kugeln aus Kakao, Butter, Sahne und gemahlenen Nüssen, die in Kokosflocken gewälzt werden. Sehr lecker! Besonders schön sind immer unsere Ausflüge, Aktivitäten und Feiern. Im ersten Schuljahr waren wir im Maislabyrinth auf dem Krewelshof. Wir sind dahin zusammen mit dem anderen ersten Schuljahr mit dem Bus gefahren. Im Maislabyrinth mussten wir nicht nur den Weg suchen, sondern auch noch Rätsel lösen. Draußen haben wir noch die Tiere gefüttert und sind Kettcar gefahren. Dann sind wir wieder in die Schule zurückgefahren.
Alexander und Paula

Zu Weihnachten waren wir in einem Puppentheater-Stück von der Cassiopeia-Bühne. In dem Stück wurde Jesus in einem Stall geboren. Maria und Josef saßen dabei mit ihrem Esel.
Femi und Lara

Karneval haben wir zuerst in unserer Klasse gefeiert. Es gab Piraten, ein Burgfräulein, Polizisten, Cowboys (übersetzt Kuhjungen) und noch vieles mehr. Unsere Lehrerin hatte sich als Clown verkleidet. Danach haben wir mit allen Klassen in der Turnhalle weiter gefeiert. Das war schön!
Finn

Einmal waren wir in der Waldschule in Gut Leidenhausen. Es war ein heißer Sommertag. Wir sind erst mit dem Bus gefahren, dann mussten wir noch ein Stück gehen. Wir haben ausgestopfte Tiere gesehen. Und dann haben wir Mistkäfer kennengelernt. Sie hießen Fridolin und Frida. Wir durften sie auf die Hand nehmen. Danach haben wir Äpfel probiert. Jede Sorte schmeckte anders. Zum Schluss haben wir noch den Baum des Jahres 2013 eingepflanzt. Es war der Holzapfel. Außerdem haben wir den Leuten erzählt, warum dieser Baum so wichtig ist für die Natur.
Anton und Narin

2016-Raupenklasse-Segelboot

Im Wallraff-Richards-Museum haben wir uns zuerst mit einer Frau von der Museumsschule Bilder angesehen und festgestellt, auf welche verschiedene Arten Wasser früher gemalt wurde. In der Museumsschule haben wir mit Punkten das Wasser auf Bilder gemacht und mit Schablonen Segelboote hineingetupft.
Aiman und Patrice

 

 

 

Wir waren in der Zooschule. Dort haben wir uns zuerst überlegt, wie Forscher Tiere beobachten. Dann sind wir zu den Giraffen gegangen und haben wie die Forscher die Tiere aufgemalt. Danach haben wir noch die Nashörner und die Elefanten gesehen. Zum Schluss waren wir noch auf dem Spielplatz. Da war eine große Brücke.
Christian, Gil und Kaan

Zum Abschied unserer Paten (das sind immer Kinder aus dem 4. Schuljahr, die uns im ersten Schuljahr helfen, uns in der Schule einzufinden) waren wir zusammen Eis essen. Wir hatten Stracciatella mit ganz vielen bunten Streuseln. Das Eis war so lecker, dass wir am liebsten noch eines gehabt hätten – durften wir aber nicht.
Lena H. und Laura

Danach waren wir zusammen mit unseren Paten auf dem Spielplatz am Marktplatz. Wir haben mit den Paten zusammen gespielt. Das war sehr schön.
Fatima und Annika

Am Ende des ersten Schuljahres war unser Sportfest. Als erstes haben wir einen Wettlauf gemacht. Als zweites haben wir Weitstoßen gemacht. Wir mussten versuchen, einen schweren Ball so weit wie möglich zu werfen. Als drittes war Hochsprung an der Reihe und danach Weitsprung. Dann haben wir eine Pause gemacht. Danach kam noch der Weitwurf. Zum Schluss mussten alle Kinder Runden um den Sportplatz laufen. Für jede Runde gab es eine Wäscheklammer. Auch wir Erstklässler hatten richtig viele Klammern. Am nächsten Tag haben wir dann Urkunden bekommen.
Lena R. und Schayan

Im zweiten Schuljahr haben wir einen Ausflug in eine Buchhandlung gemacht. Das war sehr schön. Eine Maus - sie heißt Geronimo Stilton - hat uns eine Geschichte von sich erzählt. Das war sehr lustig. Die Maus hat schon viele Bücher geschrieben. Am Ende wurden noch Fotos von uns mit der Maus gemacht.
Chiara und Elena

In diesem Jahr haben wir statt einer Weihnachtsfeier eine Martinsfeier gemacht. Wir haben ein Martinsstück eingeübt. Das war sehr viel Arbeit. Dieses Stück haben wir am Martinstag allen Kindern unserer Schule auf der Monatsfeier vorgespielt. Das war schön, da alle Kinder mitgesungen haben. Am Nachmittag ging dann der Martinszug. Wir hatten Gespensterlaternen gebastelt. An einem anderen Tag haben wir es unseren Eltern vorgespielt.
Jordi und Alim

Vor kurzem waren wir in der Pfarrbücherei. Dort gibt es viele Bücher für Kinder und Erwachsene. Jeder durfte sich ein Buch ausleihen. Das sollen wir in 4 Wochen in der Schule lesen. Nach 4 Wochen gehen wir wieder in die Bücherei, geben die Bücher zurück und leihen uns neue aus.
Benjamin und Linus